Grundwassermonitoring nach WHG: Anforderungen an Messnetze und Datenqualität
Der Beitrag beleuchtet die wasserrechtlichen Grundlagen des Grundwassermonitorings gemäß Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und der Grundwasserverordnung. Im Fokus stehen die Anforderungen an die Dichte und Tiefe von Messnetzen, die Probenahmeverfahren sowie die Qualitätssicherung der Messdaten. Anhand eines Fallbeispiels aus dem norddeutschen Raum wird gezeigt, wie ein konformes Monitoringkonzept umgesetzt werden kann. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer kontinuierlichen Datenvalidierung für die behördliche Bewertung des mengenmäßigen und chemischen Zustands.
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